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Prof. Zrenner betrachtet ein Modell des menschlichen Auges
Prof. Dr. med. E. Zrenner

Einführung

Die Forschungen zu unter die Netzhaut eingesetzten Implantaten werden seit 1995 in Deutschland von einem großen Forschungsverbund durchgeführt, an dem Augenärzte aus Tübingen und Regensburg sowie Biologen, Physiker und Ingenieure aus Tübingen, Reutlingen und Stuttgart beteiligt sind.

Retina Implant arbeitet derzeit mit folgenden Partnern zusammen:

Durch die Arbeit des Forschungsverbundes konnten Muster der Implantate hergestellt und grundlegende Probleme gelöst werden.

  • Subretinale Stimulation erzeugt neuronale Aktivität in retinalen Ganglienzellen.
  • Parameter für erfolgreiche elektrische Stimulation wurden definiert und gingen in Entwicklungsprozess der Chips ein.
  • Erfolgreiche Testung bei Netzhäuten von Tieren mit vergleichbaren Netzhautdegenerationen
  • Erfolgreiche Durchführung von In-vivo-Tests, die belegen, dass durch subretinale Reizung eine räumlich aufgelöste Aktivierung der entsprechenden Gehirnareale erzeugt werden kann.
  • Erfolgreiche Entwicklung zweier operativer Ansätze für die Implantation.
  • Erfolgreiche Durchführung von Explantations- und Re-Implantationsexperimenten bei versch. Versuchstieren (Kaninchen, Katzen und Schweinen).
  • Biokompatibilität im Tierversuch erfolgreich gezeigt; d.h. sonst bei Implantation von Fremdkörpern in menschliches Gewebe auftretende Abstoßungsreaktionen, Entzündungen u.ä. treten nicht auf.
  • Biostabilität im Tierversuch bis zu sechs Monaten gezeigt; ab sechs Monaten Korrosion erkennbar; Verfahren zur biostabilen Verkapselung in Erprobung; Testkörper zeigen nach Implantationsdauer von einem Jahr keinerlei Korrosionserscheinungen.
  • Herstellung der ersten Generation eines “aktiven” Chips.

Weiterführendes Material: